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Bühne | 1981
So Hi und das weiße Pferd



Premiere:11.12.1981
Buchvorlage: Cynon Beaton-Jones
Magda Henriette Larsen 1
Bearbeitung: Manfred Jenning
Inszenierung: Manfred Jenning
Regie: Hanns-Joachim Marschall
Puppenbau: Hannelore Marschall-Oehmichen
Kostüme: Christiana Seyfang
Bühnenbild: Gertraut »Traudl« Vogler
Musik: Josef Furchtner
Inhaltsangabe:
Der Mandarin Fu Ri ist in großer Bedrängnis, da ihm der Räuber I Go mit seinen wüsten Gesellen das Leben schwer macht. Fu Ri besitzt zwar ein weißes Zauberpferd, mit dessen Hilfe er die Räuber leicht besiegen könnte, da immer wenn das Pferd mit den Hufen dreimal stampft ein Wunsch in Erfüllung geht – doch das Pferd will einfach nicht stampfen.
Bu Tai, sein kleiner afrikanischer Pferdeknecht, liebt das Tier sehr, versteht am besten mit ihm umzugehen und bringt das Pferd tatsächlich zum Stampfen. Leider ist sein Wunsch jedoch nicht mit Bedacht gewählt und so gelingt es dem Räuber I Go das Pferd zu stehlen.
Um das Pferd zurückzuholen, wendet sich Bu Tai an den jungen Prinzen So Hi, den Hüter des kaiserlichen Drachens Trief Aug und bittet ihn, ihm beizustehen.

Informationen:
Cynon Beaton-Jones ist in Deutschland wenig bekannt und auch die Geschichten um So Hi, welche sich in England und den USA großer Beliebtheit erfreuen, sind hierzulande wenig verbreitet.
Die von der Augsburger Puppenkiste adaptierte Geschichte So Hi und das weiße Pferd (So Hi and the White Horse of Fu) ist der zweite Teil der Abenteuer des Prinzen So Hi. Im Jahr 1951 hatte Beaton-Jones mit dem Buch The Adventures of So Hi, erschienen bei James Barrie in London und illustriert von John Ward, bereits einen ersten Erfolg. Im Jahr 1952 erschien dann der zweite Band.

Bühnenbild und Szenenfolge:
1.Bild: Vor dem Palast des Fu Ri
2.Bild: Im Garten des So Hi
3.Bild: Zwischen Himmel und Erde
4.Bild: Vor der Hütte des Schlei Mig
5.Bild: Im Zeltlager des I Go
Pause
6.Bild: An der Hängebrücke
7.Bild: In der Tropfsteinhöhle
8.Bild: Vor dem Palast des Fu Ri
Figuren und Sprecher:
So Hi, kaiserlicher Drachenhüter
Manfred Jenning
Fu Ri, der Mandarin
Walter Oehmichen
Blan Ko, der General
Siegfried Auer
Bu Tai, der Pferdeknecht
Max Bößl
Schlei Mig, ein Reisbauer
Walter Schellemann
I Go, Räuberhauptmann
Walter Schellemann
Schau Rig, Räuber
Walter Oehmichen
Stil Zu, Räuber
Max Bößl
Klau Man, Räuber
Hanns-Joachim Marschall
Nim Mit, Räuber
Günter Knecht
Trief Aug, Drache
Manfred Jenning
Yappa, ein Hund
Hanns-Joachim Marschall
das weiße Pferd
(stumm)
flüchtender Soldat
(stumm)
bewusstloser Soldat
(stumm)

So Hi und das weiße Pferd (nachgestelltes Studiofoto)
[© Fotostudio Meile]

Weitere Informationen:
Pferdeknecht Bu Tai, der Kaiser, dessen Träger und das weiße Pferd vor dem Palast des Fu Ri Räuberhauptmann I Go und seine Räuber im Zeltlager des I Go Drache Trief Aug, Prinz So Hi und Bu Tai mit dem weißen Pferd in der Tropfsteinhöhle
Bezüge zu anderen Produktionen:

Ältere und jüngere Inszenierungen dieser Bühnentextfassung
A) 1961: So Hi und das weiße Pferd

Wurde verfilmt als
A) 1981: So Hi und das weiße Pferd

   1 Übersetzung des Buchs ins Deutsche
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