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Film & Fernsehen | 1986
Schlechte Zeiten für Gespenster



Erstausstrahlung: Mi., 25.02.1987
16:45–17:45 Uhr
Erstes Deutsches Fernsehen
Laufzeit (PAL):58′04″
Bild:4:3 in Farbe
Konservierung:Umkehr-Film 16mm zzgl. Magnetfilm 16mm (reines Tonband)
Vollständig erhalten
Buchvorlage: Walter Johannes Maria Wippersberg
Drehbuch: Joseph »Sepp« Strubel
Regie: Joseph »Sepp« Strubel
Puppenbau: Hannelore Marschall-Oehmichen
Kostüme: Christiana Seyfang
Ursel Döllgast
Bühnenbild: Gertraut »Traudl« Vogler
Puppenspieler: Marion Abel
Klaus Marschall
Peter Scheerbaum
Margot Schellemann
Sven Tömösy-Moussong
Gertraut »Traudl« Vogler
Gabriele Weger
Sylvia Witschel-Tobé
Musik: Willy Honegger
Musikal. Leitung: Willy Honegger
Musiker: Josef Hierl (Klarinette)
Paul Schuller (Oboe)
Wilhelm Schoeneis (Flöte)
Horst Reipsch (Saxophon)
Josef Neidlinger (Posaune)
Hubert Hohmann (Tuba)
Gerhard Rehberger (Schlagzeug)
Dr. Wolfgang Tressel (Geige + elektr. Orgel)
Willy Honegger (Gitarre)
Hans Joachim Schuster (1. Geige)
Yuriko Fukasaba (2. Geige)
Helmut Reinhart (1. Trompete)
Roland Englert (2. Trompete)
Ernst Zeiner (Gitarre + E-Bass)
Walter Koch (Saxophon)
Ursula »Uschi« Graber (Singende Säge)
Ton: Willi Krutzinna
Dietmar Lange
Peter Reuter
Kamera: Jürgen Herrmann
Eckhard Lübke
Filmschnitt: Margot Schellemann
Bildtechnik: Günter Knüpf
Regie-Assistenz: Margot Schellemann
Redaktion: Ingrid Götz
Produktionsleitung: Heinz Niemczik
Produktion: Hessischer Rundfunk
Inhaltsangabe:
Eine ganz normale Gespensterfamilie stellt sich vor: Vater und Mutter sind von Beruf Klopfgeist, Oma geistert als Irrlicht durch das Leben, der tüddelige Opa verbummelt ständig seinen Kopf – und dann sind da noch die kleine Lilli und der kleine Max.
Max fällt in der Gespensterschule nicht gerade durch besondere Höchstleistungen auf. Das Erschrecken liegt ihm überhaupt nicht. Im Gegenteil: Er selbst hat schreckliche Angst vor den Menschen.
Lange nehmen die Eltern dies nur mit wachsender Besorgnis hin, aber eines Tages ändert sich das. Durch seinen Schwager, den Vampir Dragul, gereizt, lässt sich Vater Klopfgeist zu einer verhängnisvollen Wette hinreißen: Innerhalb einer Woche soll Max ein ganz furchterregendes Gespenst werden, das jeden Menschen erschreckt.
Die ganze Familie widmet sich fortan dieser Aufgabe, doch die Erfolge bleiben aus. Bald ist klar, dass auch die alten nicht mehr in der Lage sind, jemanden zu erschrecken. – Was ist bloß mit den Menschen los?
Schließlich sehen sich sogar die einflussreichsten Gespenster gezwungen, sich mit dieser wichtigen Angelegenheit zu befassen.


Figuren und Sprecher:
Mutter Klopfgeist
Claudia Hansmann-Strubel
Vater Klopfgeist
Dieter Goertz
Lilli Klopfgeist
Christel Peschke
Oma Klopfgeist
Trude Breitschopf
Max Klopfgeist
Ernst Herbert Hilbich
Opa Klopfgeist
Walter Schellemann
Die rostige Ritterrüstung
Joseph »Sepp« Strubel
Plärrsack
Gregor Schwank
Plumssack
Veronika Strubel
Lehrer an der Gespensterschule
Herbert Meyer
1. Gespenterschulkind (»Stimmt«)
Katinka Goertz
2. Gespenterschulkind (»Genau«)
Daniel Tobé
3. Gespenterschulkind
Silke Merkel
4. Gespenterschulkind
Margot Schellemann
Otto, der Butler (ein Golem für Arme)
Ulrich Heimerdinger
Onkel Dragul, ein Vampir
Wolfgang Reinsch
Tante Lilofee, Papas Schwester
Eva Maria Keller
Alfredchen (ein Jungvampir mit Zahnspange)
Peter Schmidt-Pavloff
Mathildchen
Gabriele Grund
Fledermaus 1
Margot Schellemann
Mann am Fenster
Peter Schmidt-Pavloff
Schleiereule
Gertraut »Traudl« Vogler
Fledermaus 2
Arno Bergler
Frau von Josef
Margot Schellemann
Wirt
Horst Eisel
Josef, der Säufer
Joseph »Sepp« Strubel
Polizist 1
Gerhard Jentsch
Polizist 2
Peter Hanzel
Mann im Sarg
Sepp Wäsche
Kobold
Dr. Erich Ziemann
Gnom
Herbert Meyer
Werwolf
Horst Eisel
Skelett
Heinz Hermann Bernstein
Riesenkatze
Margot Schellemann
Mann aus dem Wasser
Arno Bergler
Menschenjunge
Silke Merkel
Produktionsdaten:
3.2.1986: Musikaufnahme
Anfang Februar 1986: Dialogaufnahmen
9.–12.2.1986: Tonschnitt in Neusäß
17.2.–14.3.1986: Dreharbeiten in Augsburg
14.+15.4.1986: Musikaufnahme
8.–14.3. + 17.3.–12.4. + 16.–17.4. + 19.–25.4.1986: Filmschnitt in Neusäß
28.–29.4.1986 + 23.–24.10.1986: Geräuschaufnahmen in Frankfurt
17.–20.5.1986: Vorbereitungen (für Mischung) in Neusäß


Praktisch: Wenn Opa Klopfgeist während des Tags zu laut schnarcht wickelt Oma seinen Kopf in den Teppich um schlafen zu können.
[© Fotostudio Meile]

Die Familie Klopfgeist beim Abendstück: Oma, Opa, Vater, Mutter, Lilli und Max.
[© Fotostudio Meile]

Die kleine Lilli blockiert zuweilen gern das Bad für einige Stunden – für die dunklen Ringe um die Augen will schließlich gesorgt sein.
[© Fotostudio Meile]

Alfred und Mathilde Dragul haben sich mit Lilli und Max Klopfgeist ins Kinderzimmer geflüchtet, denn die Eltern gehen im Wohnzimmer einer höchst »spannenden« Beschäftigung nach: sie schauen sich Dias vom letzten Urlaub an. Golem Otto, der Butler des Hauses, bringt einige Erfrischungen.
[© Fotostudio Meile]

Der Heimweg von der Familie Dragul zieht sich arg in die Länge. Opa hat ein wenig zu tief ins Glas geschaut und verliert darum ständig seinen Kopf.
[© Fotostudio Meile]

Die Familie Klopfgeist streitet im Hof ihrer Burgruine aufgebracht über die Wette, zu der sich der Vater hat hinreißen lassen: Binnen einer Woche soll der kleine Max einen Menschen erschrecken.
[© Fotostudio Meile]

Die Wette und die peinlich gescheiterten Versuche Menschen zu erschrecken haben sich unter den Spukgestalten herumgesprochen. Die Klopfgeists wurden vom Rat der bedeutendsten Gespenster auf den Friedhof beordert um sich zu verantworten.
[© Fotostudio Meile]
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